In 21 Städten…

Unsere Stadt – Kommunistische Zeitung für Freiburg: Nr. 8 erschienen

Unsere Stadt - Kommunistische Zeitung für Freiburg Nr.8

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Anfang Februar 2012 er­schien die achte Aus­ga­be der kom­mu­nis­ti­schen Zei­tung für Frei­burg „Un­se­re Stadt“ – Kom­mu­nis­ti­schen Zei­tung für Frei­burg.

“Unsere Stadt” ist ein gemeinsames Projekt der Antifaschistischen Linken Freiburg, der DKP Freiburg und der SDAJ Freiburg.

Viele le­sens­wer­te Ar­ti­kel war­ten auf euch – es geht u.a. um Woh­nungs­pri­va­ti­sie­run­gen, um Ge­gen­ak­ti­vi­tä­ten gegen den Na­zi­auf­marsch in Dres­den und um Be­rufs­ver­bo­te. Zudem be­rich­ten wir über Re­for­men auf Kuba und den in­ter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­tag. Die nächs­te Aus­ga­be wird zum 1. Mai 2012 er­schei­nen.

NACHTRAG:
Widerstand lohnt sich – Verkauf der Grundstücke an der Sautierstr./Rennweg/Stefan Meier Str. vorerst gestoppt! (Ergänzung zu Unsere Stadt Nr.8, S.1):
Seit der Drucklegung der Ausgabe der UNSERE STADT hat sich erfreulicherweise einiges getan:
Der öffentliche Druck hat gewirkt. Die GAGFAH hat erklärt, besagte Wohnungen nun doch nicht verkaufen zu wollen – und die Stadtverwaltung überlegt, bei einem eventuellen späteren Verkauf selbst ihr Vorkaufsrecht auszuüben und die Wohnungen zu erwerben. → weiterlesen…

Unsere Stadt – Kommunistische Zeitung für Freiburg: Nr. 7 erschienen

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Anfang No­vem­ber 2011 er­schien die siebte Aus­ga­be der kom­mu­nis­ti­schen → hier weiterlesen…

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker – Vor 25 Jahren wurde Berndt Koberstein in Nicaragua ermordet

Auf der Wiwili Brücke (Blaue Brücke) am Freiburger Hauptbahnhof erinnert eine Gedenktafel an Berndt Koberstein. Der 1956 geborene Freiburger trat 1974 der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ), 1975 der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) bei, war gelernter Maschinenschlosser und  in der Gewerkschaft aktiv.

Nach dem sich die Bevölkerung Nicaraguas 1979 unter der Führung der „Frente Sandinista de Libaracion Nacional (FSLN) (Sandinistische Nationale Befreiungsfront) von der Diktatur der Familie Somozas befreit hatte und am Aufbau eine neuen Gesellschaft arbeitete, ging Berndt 1984 als Mitglied der DKP-Brigade Carlos Fronseca (benannt nach dem Gründer der FSLN) erstmals nach Nicaragua.
Er arbeitete ein paar Monate mit am Aufbau einer Druckerei und kehrte ein Jahr später zurück, um ein Trinkwasserprojekt in Wiwili, Nord-Nicaragua zu leiten. Dieses sollte die Versorgung der 16.000 Einwohner zählenden Stadt mit sauberem Trinkwasser sichern. → weiterlesen…

Worum ging es? Hintergründe zur sandinistischen Revolution in Nicaragua

Einer breiten Widerstandsbewegung unter Führung des FSLN gelang es 1979 nach jahrelangem Guerillakrieg die Diktatur Somozas zu beenden. Somoza musste am 19. Juli 1979 nach Miami fliehen. Bereits am 20 Juli wurde ein Grundgesetz erlassen. Dieses regelte die organisatorische Struktur der Regierung, die Neueinsetzung des Rechtswesens, sowie die Auflösung von Nationalgarde und militärischem Ermittlungsdienst, auf die sich die Macht des Dikators Somoza im Wesentlichen gestützt hatte.
Am 21. Juli 1979 wurde das Gesetz der Rechte und Garantien der Nicaraguaner (Estatutos sobre Derechos y Garantias de los Nicaragüenses) erlassen, welches das Recht auf Leben, die körperliche Unversehrtheit, die Rechtssicherheit, die Meinungsfreiheit, den Schutz vor Sklaverei, die Gewissens- und Religionsfreiheit, das Recht auf Arbeit, das Recht auf Gewerkschaftszugehörigkeit und das Streikrecht garantierte, sowie Todesstrafe und Folter abschaffte. → weiterlesen…

Berndt-Koberstein-Preis für Zusammenleben und Solidarität

Linke-Liste-Stadtrat Hendrijk Guzzoni hat anlässlich des 25. Todestages von Berndt Koberstein, der sein engster Freund war, den „Berndt Koberstein Preis für Zusammenleben und Solidarität“ → hier weiterlesen…